Instagram Bio: Diese 10 Tipps helfen dir dabei eine professionelle Bio zu schreiben
Dir fällt es schwer dich oder deine Marke kurz + kreativ zu beschreiben? Dieser Artikel hilft dir dabei, eine starke Instagram-Bio zu schreiben!
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Nervt dich deine Bio? 10 Tipps für deine Instagram Biografie

NERVT DICH DEINE BIO AUCH? DIESE 10 TIPPS HELFEN DIR DABEI DEINE INSTAGRAM BIO ZU SCHREIBEN

Innerhalb von wenigen Milisekunden entscheiden wir, ob uns ein Instagram Profil interessiert oder nicht. Daher solltest du jede Option nutzen, um deinen Feed übersichtlich und aussagekräftig zu gestalten.

Dir fällt es schwer dich oder deine Marke kurz + kreativ zu beschreiben? Du wunderst dich, wie andere User ausgefallene Symbole oder Schriftzeichen in ihrer Bio verwenden?

Dann hilft dir dieser Artikel sicher dabei, eine starke Instagram Bio zu schreiben.

DIESE 10 TIPPS HELFEN DIR DABEI, EINE PROFESSIONELLE INSTAGRAM BIO ZU SCHREIBEN: 

 

1. DEIN ZIEL

 

An erster Stelle solltest du dir überlegen, welches Ziel hat dein Instagram Profil? Welche Aktion möchtest du über deine Bio erreichen? Du kannst dich zwischen folgenden Zielen entscheiden:

  • neue Follower für deinen E-Mail Newsletter generieren
  • einen Blogpost oder ein Video hervorheben
  • Brand Awarness aufbauen
  • ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen
  • weitere mögliche Aktionen wie z.B. Gewinnspiele, Coupons, Veranstaltungen etc.

 

2. DEIN PROFILBILD

 

Du kannst entweder dein Logo oder ein Bild von dir als Profilbild verwenden. Ein schönes Bild von dir verleiht deinem Profil „ein Gesicht“. Das hat den Vorteil, dass dein Profil damit persönlicher und automatisch viel menschlicher wirkt. Damit wird dein Feed für den Nutzer viel greifbarer, als ein Profil ohne einer persönlichen Note. Denn auch hier gilt Menschen kaufen gerne von Menschen.

Falls du aber aus bestimmten Gründen nicht auf dein Logo verzichten möchtest, kannst du es trotzdem als dein Profilbild verwenden. So mache ich es auch bei Think In Colours. Ich möchte das Think In Colours mit der warmen, gelben Farbe in meinem Logo automatisch in Verbindung gebracht wird. Daher verwende ich das Logo als Profilbild. Damit aber mein Feed trotzdem „ein persönliches Gesicht“ bekommt, poste ich ab und an ein persönliches Bild von mir über meinen Feed.

 

3. DEIN BENUTZERNAME

 

Dein Benutzername gehört zu den wichtigsten Infos deiner Instagram Bio. Der Grund: Es sind die einzigen Inhalte, die über die Instagram Suchfunktion berücksichtigt werden. Daher macht es Sinn, dass du deine Keywords in deinen Benutzernamen einbaust. Keywords sind Suchbegriffe, die deine potenziellen Follower bei Instagram eingeben.

Hier sind ein paar Anregungen für deinen Benutzernamen:

  • Du kannst deine Stadt in deinen Profilnamen integrieren, wenn sich dein Business auf einen bestimmten Ort bezieht @optikgronde_augsburg
  • Du kannst auch eine Namenkombination aus deinem Markennamen xy + deiner Tätigkeit erstellen. Beispiel: @xygrafikagentur, @xystudio, @xydesign, @xyphotography, @xycafé, @xyattelier
  • Falls dein Name bereits an eine private Person vergeben sein sollte, kannst du die Schreibweise durch Punkte, Unter – oder Bindestriche verändern oder du verwendest die Bezeichnung „official“ z.B. @think.in.colours, @think_in_colours, @think-in-colours, @thinkincolours_official.

 

4. DEIN PROFILNAME

 

Über deinen Profilnamen soll der Nutzer einen ersten Eindruck von deiner Marke bekommen. Wenn dein Markenname bereits in deinem Benutzernamen integriert ist, kannst du hier bereits eine andere Zusatzinfo verwenden. Damit vermeidest du eine Dopplung im Benutzer – und Profilnamen. Am besten fügst du hier bereits eine kurze Beschreibung deines Produkts bzw. deiner Leistung ein. Überlege dir einen smarten Satz oder eine Wörterkombination (max. 30 Zeichen sind erlaubt).

 

BLOGWALK verwendet an dieser Stelle beispielsweise die Zusatzinfo Dein digitales Fashionmagazin.

 

5. DEINE TÄTIGKEIT

 

Das Tätigkeitsfeld steht direkt unter deinem Profilnamen. Es erscheint automatisch, wenn du dein Instagram Profil mit deiner Facebook-Seite verknüpfst. Dein Tätigkeitsfeld kannst du in den Einstellungen deiner Facebook-Seite ändern.

 

Bei BLOGST heißt die Tätigkeitsbeschreibung zum Beispiel Bildungswebseite.

 

 

6. DEINE PROFILBESCHREIBUNG

 

Deine Profilbeschreibung enthält spezifische Informationen über dich und dein Business. Hier kommt rein, wer du bist und was genau du anbietest. Außerdem kannst und solltest du hier einen Link zu deiner Webseite bzw. deinem Blog hinzufügen. Es ist wichtig, dass du an dieser Stelle einen Call To Acton einbaust, damit die Nutzer auf deinen Link klicken. Der Call To Action ist die Aktion, die du über deine Bio erreichen möchtest (siehe Punkt 1). Die Profilbeschreibung hat leider eine ziemlich knappe Zeichenbegrenzung von max. 130 Zeichen. Deswegen solltest du dir genau überlegen, was du reinschreibst.

Das kann dann so aussehen:

  • WER?: Hi! Ich bin Lucy. Content, Social Media und Marketing Expertin
  • WAS?: Social Media Tipps
  • FÜR WEN?: Für Unternehmen, Selbstständige und Kreative
  • CALL TO ACTION + LINK: Read The Blog + Link

 

 

7. CALL TO ACTION + DEIN LINK

 

Wähle einen knappen und aussagekräftigen Call To Action, wie z.B. Abonniere den Newsletter, Jetzt Paket auswählen, Lese den Blog, Jetzt einkaufen, Jetzt beim Gewinnspiel teilnehmen, Klicke auf den Link etc.

Achte darauf, dass du deine Bio nicht mit langen Links zuballerst. Mit Hilfe von Bitly kannst du deine Links kürzen und die URL individuell anpassen. Außerdem kannst du über Bitly genau verfolgen, wann und wie viele Nutzer auf deinen Link geklickt haben. Leider erlaubt Instagram die Einbindung von nur einem Link in deinem gesamten Profil. Mein Tipp: Falls du z.B. auf mehrere Blogartikel verlinken möchtest, kannst du mit dem Tool Linktree deine Links bündeln. Hier entscheidet der Nutzer, zu welchem Artikel er sich weiterklicken möchte.

 

8. DEIN KONTAKT

 

Ein kleiner Hinweis, der aber trotzdem oft genug vergessen wird. Achte immer darauf, dass der Nutzer dich über eine E-Mail-Adresse kontaktieren kann. Viele Nutzer wissen nicht, wie sie dir eine Nachricht über Instagram schreiben können. Mache es ihnen so einfach wie möglich. Biete ihnen mindestens zwei Kontaktmöglichkeiten über Instagram an.

 

9. DEINE ORTSBESCHREIBUNG

 

Füge eine Ortsangabe zu deinem Profil hinzu, wenn sich dein Business auf einen bestimmten Ort bezieht. Auch wenn du dein Produkt oder deine Dienstleistung bundesweit anbietest macht es Sinn deinen Ort hinzuzufügen – das macht dich und dein Business greifbarer. Leute die in deiner Nähe wohnen sind oft dazu bereit dir zu folgen, wenn sie sehen, dass du aus ihrer Gegend kommst und auch „eine/r von ihnen“ bist.

 

10. DEINE FORMATIERUNG + BESONDERE SCHRIFTARTEN

 

Auf Instagram sind Absätze in der Bio nicht möglich. Wenn du eine Leerzeile oder einen Absatz in deinem Text haben möchtest, reicht es leider nicht auf die Enter-Taste zu drücken. Instagram löscht die Leerzeichen automatisch und der Text wirkt oft gequetscht. Es gibt aber einen kleinen Trick, wie du trotzdem einen Absatz einbauen kannst. An der Stelle, an er du eine Leerzeile haben möchtest kopierst du diese unsichtbaren Zeichen:

◼⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀◼

Diese Zeichen werden von Instagram nicht gelöscht und der Text sieht übersichtlicher aus und ist besser lesbar.

Instagram stellt jeden Nutzer die gleiche Schriftart zur Verfügung. Es gibt einen Trick, wie du andere Schriftarten in deiner Bio verwenden kannst, um dein Profil etwas auffälliger zu gestalten. Unterschiedliche Apps für iOS und Android bieten diese Funktion an, z.B. die App Fonts (iOS) und HiFonts (Android). Probiere die Schriftmöglichkeiten gerne aus, aber übertreibe bitte nicht! Zu viel Geschnörksel kann manchmal unprofessionell wirken oder die Lesbarkeit beeinträchtigen.

 

Hast du Fragen zu diesem Beitrag? Gibt es allegemein etwas, was du unbedingt wissen oder lernen möchtest? Schreibe es unten als Kommentar oder schicke mir eine Mail!

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2 Comments
  • Rim

    23. Juli 2017 at 0:16 Antworten

    Ganz tolle Tipps, die ich auch umsetzen werde!! Vielen Dank dass du diese mit uns teilst!!

    • Lucy Rzedkowska

      23. Juli 2017 at 10:40 Antworten

      Vielen Dank, Rim! 🙂

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